iPhone Xs

Apple iPhone Xs (gebraucht)

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Apple iPhone Xs – Fazit: Klassische Stärken - minimale Schwächen

Die Präsentation neuer Modelle gleicht bei Apple zumeist einem Spektakel á la Hollywood. So auch geschehen bei der Einführung der neuesten iPhone-Produktfamilie im September 2018 auf der Apple-Keynote, zu der neben dem iPhone Xs auch das iPhone Xs Max und das iPhone Xr gehören. Das iPhone Xs setzt Maßstäbe und spielt in einer Liga mit namhaften Konkurrenten aus dem Android-Lager, zu denen beispielsweise Samsung, Huawei und Sony zählen.

Zu den maßgeblichen Innovationen beim iPhone Xs zählt der brandneu entwickelte A12-Bionic-Prozessor, der auf Basis der 7-Nanometer-Technologie gefertigt wird. Er sorgt für einen Leistungsschub von bis zu 15% gegenüber dem Vorgängermodell und dürfte damit auch für die nächsten Jahre zukunftssicher sein. Ebenfalls top ist die Gesichtserkennung (Face-ID). Die Kamera wurde nochmals verbessert durch einen neuen Bildsensor und die HDR-Funktion. Das Display überzeugt mit der gewohnt hohen Bildqualität. Das Design dagegen wird bis auf kleine Details nahezu komplett beibehalten. Es sind die inneren Werte, die den Unterschied zum Vorgängermodell iPhone X ausmachen.

Die Ansprüche bei Apple sind hoch - wie auch der Preis. Bei der Markteinführung kostete das iPhone Xs zwischen 1.149 EUR (UVP) und 1.594 EUR (UVP) - abhängig von der Speicherkapazität. Im Vergleich dazu lag das Samsung Galaxy S9 Plus bei 949 EUR und das Sony Xperia XZ3 kam mit einem Einführungspreis von 799 EUR (UVP) auf den Markt.

Wer sein iPhone Xs gebraucht kaufen möchte, wird sich ein wenig gedulden müssen. Bekanntermaßen ist der Preisverfall bei Apple geringer als bei den oben erwähnten Konkurrenzmodellen. Ein Blick auf verschiedene Händlerangebote lohnt sich aber auch heute schon.


In gewohnt exzellenter Qualität: das OLED-Display des iPhone Xs

Bereits der Vorgänger des iPhone Xs, das beliebte iPhone X, konnte mit einer brillanten Bildqualität, einem hohen Kontrastumfang und einer farbenfrohen Darstellung überzeugen. Laut Aussage von Apple punktet das iPhone Xs mit einer nochmals verbesserten Farbgenauigkeit, die HDR umfasst und aus Schwarz wirklich ein tiefes Schwarz macht. Ein Test von COMPUTER BILD (08/10/2018) bestätigt, dass die Farbtreue der von Apple in Eigenproduktion hergestellten OLED-Displays bei etwa 98 % liegt. Die Verbesserungen werden vor allem von der Software-Seite her erzielt. Die Auflösung beträgt bei einer Display-Größe von 5,8 Zoll in der Diagonalen wie gehabt 2436 x 1125 Pixel - bei einer Punktdichte von 458 ppi.

Das Betrachten von Inhalten jeglicher Art auf dem iPhone Xs macht insgesamt einfach Spaß. Auch bei Tageslicht - dank einer optimierten Anpassung, bei der Sensoren laufend das Umgebungslicht messen.


Schutzklasse IP68: Das Gehäuse und seine neuen Qualitäten

Die Vorderseite des neuen iPhone Xs besteht nahezu vollflächig aus dem Display. Apple verkündete bei der Markteinführung des iPhone Xs Fortschritte hinsichtlich der Robustheit des dabei verwendeten Glases. In Labortests mit vordefinierten Härtegraden konnte COMPUTER BILD (08/10/2018) dagegen nachweisen, dass das Glas nicht kratzfester ist als jenes des Vorgängermodells iPhone X. Um Beschädigungen zu vermeiden, ist und bleibt eine Schutzhülle und ein insgesamt vorsichtiger Umgang mit dem Smartphone empfehlenswert.

Handfeste Qualitätsverbesserungen gibt es in Hinblick auf das Gehäuse: Während die Vorgängermodelle des iPhone Xs der Schutzklasse IP67 entsprachen, lässt sich das neue Gehäuse der Schutzklasse IP68 zuordnen. Im Klartext bedeutet das, dass das iPhone Xs komplett gegen Schmutz und Staubpartikel geschützt ist (erste Kennziffer 6). Zudem ist es 30 Minuten und bis zu einer Tiefe von 2 Metern wasserdicht (zweite Kennziffer 8).

Bereits mit der Einführung des iPhone X hat Apple mit dem bis dahin bestehenden Design gebrochen. Optisch unterscheiden sich das iPhone X und das iPhone Xs nur in wenigen Details, die technischen Vorgaben geschuldet sind. So wird im iPhone Xs zum Beispiel mehr Platz für die intern im Gehäuse verarbeiteten Antennen benötigt, um den neuen LTE-Standards und Frequenzen gerecht zu werden. Entsprechend wurde konstruktionsbedingt im iPhone Xs die Anzahl der Lautsprecheröffnungen von je 6 auf je 3 reduziert. Die Gesamtgröße dagegen ist unverändert geblieben.


Bedienkomfort: zuverlässige Gesichtserkennung und (un)gewohnte Gestensteuerung

Die Entsperrung oder das Aufheben des Ruhezustands, herstellerspezifisch als Face ID bezeichnet, funktioniert mit dem iPhone Xs tadellos und ist vor allem sicherer als bei vielen Konkurrenzprodukten: Mithilfe von über 30.000 auf das Gesicht projizierten Punkten wird ein detailliertes 3D-Bild erstellt und durch eine Infrarotkamera ausgelesen. Die Daten werden an den neu entwickelten A12-Bionic-Chip gesendet und das Handy wird bei Übereinstimmung freigeschaltet. Im Vergleich dazu arbeitet das Samsung Galaxy S9 mit einem 2D-Modell, das sich bei Tests mit Videos und Bildern hat überlisten lassen.

Die Gestensteuerung beim iPhone Xs funktioniert grundsätzlich genauso wie beim Vorgängermodell iPhone X. Eingeführt worden ist sie, um die Nutzung zu erleichtern: Durch das Antippen des Displays oder durch verschiedene Wischbewegungen mit den Fingern. Auch beim iPhone Xs wird auf den Home Button verzichtet. Neu ist die Gestensteuerung lediglich für alle, die von einem älteren iPhone-Modell zum iPhone Xs wechseln. Die Handhabung der Gesten sollte jedoch schnell in Fleisch und Blut übergehen.


Das iPhone Xs und die Kamera: Alles beim Alten?

Auf den ersten Blick scheint Apple keine großen Modifikationen bei der in das Smartphone integrierten Kamera vorgenommen zu haben. Die Dualkamera des iPhone Xs ist identisch zum Vorgängermodell iPhone X, die Auflösung sowie die Blendeneinstellungen und der 2-fach-Zoom sind ebenfalls unverändert. Entscheidende Veränderungen sind unsichtbar unter der Haube vorgenommen worden: Ein neuer Bildsensor und Bildprozessor auf dem komplett überarbeiteten A12-Bionic-Prozessor sorgen für eine sichtbar verbesserte Bildqualität. Vor allem auch bei extremen Lichtverhältnissen, etwa wenn es dunkel ist oder durch Sonnenlicht hohe Kontraste entstehen. Apple-intern wird dies als „Smart HDR“ bezeichnet – und funktioniert ganz offensichtlich. Die Video-Qualität ist vergleichbar mit der des Vorgängers, jedoch sind jetzt dank vier verbauter Mikrofone Stereo-Aufnahmen möglich.


Der A12-Bionic-Prozessor: das neue Herzstück des iPhone Xs

Bereits mit der Einführung der iPhone-X-Klasse im Jahr 2017 hat Apple unter Beweis gestellt, was Schnelligkeit bedeutet. Mit dem neu entwickelten A12-Bionic-Prozessor wurde die Leistung nochmals erhöht. Gefertigt wird er mit fortschrittlicher 7-Nanometer-Technik. Einzig Huawei kann in dieser Klasse mithalten - mit dem Kirin-980-Prozessor, der im neuen Mate 20 Pro verbaut wird.

In Apples A12-Bionic-Prozessor befinden sich insgesamt 6 CPU-Kerne: zwei Hochleistungskerne und vier stromsparende Kerne. Ergänzt wird das Gesamtpaket durch vier Grafikkerne. Bei dem etablierten Benchmark-Test Geekbench 4 bestätigte sich laut netzwelt (21/09/18), dass die Leistungssteigerung gegenüber dem A11-Prozessor bei bis zu 15 Prozent liegt. Dieser wurde verbaut in den Modellen iPhone 8, iPhone 8 Plus sowie im iPhone X. Im täglichen Gebrauch macht sich der neue A12-Bionic-Prozessor des iPhone Xs hauptsächlich beim Laden von Apps bemerkbar. Zudem gibt diese Neuerung Interessenten die Sicherheit, dass das iPhone Xs auch als Gebrauchtmodell über einen längeren Zeitraum hinweg zukunftssicher sein wird.

Seine Stärken spielt der A12-Bionic-Prozessor auch in Bezug auf Foto- und Videoaufnahmen aus. Typisch sind zum Beispiel die Optimierung von Selfies, die Objektverfolgung bei Videoaufnahmen oder wenn es um AR (Augmented Reality) geht.


Kritik im Überblick: reduzierter Lieferumfang und fehlende Plätze für Speicherkarten

Das iPhone Xs ist ein absolutes Premiumprodukt mit nur geringfügigen Schwächen. Fast über alle Testberichte hinweg wird das Fehlen eines Schnellladenetzteils im Lieferumfang bemängelt. Als separates Zubehör stehen ein USB-C-PD-Netzteil sowie ein dazu passendes Kabel zum Verkauf, was sich im Gesamtpreis zusätzlich bemerkbar macht. Vorteilhaft dagegen ist die Möglichkeit, das iPhone Xs wie gewohnt kabellos aufzutanken. Die Ladeleistung wurde mit maximal 7,5 Watt jedoch nicht gesteigert. Um die induktive Ladezeit zu verkürzen, stehen spezielle Qi-Ladeschalen als Zubehör zur Verfügung.

Das Gehäuse mit nahezu unverändertem Design wurde im iPhone Xs verbessert und ist der Schutzklasse IP68 zugeordnet, sodass es noch besser vor äußeren Einflüssen geschützt ist. Jedoch ist einzuwenden, dass das Display nach wie vor relativ empfindlich und anfällig für Kratzer ist und Fingerabdrücke gerne Spuren auf der Vorder- und Rückseite hinterlassen.

So wie bei anderen iPhone-Modellen der vergangenen Jahre, gibt es auch beim iPhone Xs keine Möglichkeit, den internen Speicher mittels SD-Karte nachträglich zu erweitern. Man muss sich beim Kauf zwischen der Variante mit 64 GB und der teureren Variante mit sehr großzügig bemessenen 512 GB entscheiden - wobei der Preisunterschied zwischen beiden Varianten rund 300 Euro beträgt.

Ein nach wie vor häufig geäußerter Kritikpunkt: Wer gerne Musik über sein Smartphone hört, muss bei auch beim iPhone Xs auf eine 3,5-Millimeter-Kopfhörerbuchse verzichten - so wie dies bereits bei den unmittelbaren Vorgängermodellen des iPhone Xs der Fall ist.


Familienbande: Ein Vergleich zwischen den Modellen iPhone Xs,iPhone Xs Max und iPhone Xr

Die Displays, das Gehäuse und die Bedienbarkeit

Das iPhone Xs und das iPhone Xs Max sind Zwillingsgeschwister, die sich nur in wenigen Punkten unterscheiden. Ein wesentlicher Knackpunkt ist die Display-Größe: sie beträgt beim iPhone Xs 5,8 Zoll, deutlich übertrumpft durch einen satten 6,5 Zoll Bildschirm beim iPhone Xs Max. Das iPhone Xr liegt mit seinem 6,1 Zoll-Bildschirm etwa in der Mitte. Beim iPhone Xr wird zum Teil die geringere Auflösung von 1792 x 828 Pixeln bemängelt, die bei genauerem Hinsehen zu einem etwas gröberen Gesamtbild führt.

Das iPhone Xr mit Aluminium-Glas-Gehäuse ist in poppigen Farbvarianten erhältlich, das iPhone Xs und das iPhone Xs Max mit Edelstahl-Glas-Gehäuse in den Varianten Space Grey, Gold und Silber. In puncto Bedienbarkeit wissen alle drei Modelle zu überzeugen. Hinsichtlich der Schutzklasse fällt nur das iPhone Xr etwas ab, da es weiterhin der Klasse IP67 zuzuordnen ist, während die anderen beiden Modelle mit der Schutzklasse IP68 punkten.

Die Kameras

Die Rückkameras beim iPhone Xs, beim iPhone Xs Max und beim iPhone Xr verfügen alle über einen 12-Megapixel-Sensor mit f/1.8-Blende und unterstützen gleichermaßen die praktische Smart-HDR-Funktion für eine bessere Bildqualität. Ebenso lassen sich mit ihnen 4K-Videoaufnahmen sowie Zeitlupenaufnahmen mit maximal 240 fps bei einer Auflösung von 1.080p realisieren.

Der wesentliche Unterschied: Das iPhone Xs und das iPhone Xs Max sind mit einer Dualkamera ausgestattet. Diese verfügt unter anderem über einen zweifachen optischen Zoom und einem zehnfachen Digitalzoom. Ein Pluspunkt für alle, die das Smartphone intensiv als Kamera nutzen.

Betriebssystem, Performance und Leistung

iPhone Xs, iPhone Xs Max und iPhone Xr sind mit dem iOS 12 Betriebssystem und einem innovativen A12-Bionic-Prozessor ausgestattet. Das iPhone Xr verfügt über 3 GB Arbeitsspeicher, im Gegensatz dazu können die Modelle iPhone Xs und iPhone Xs Max mit 4 GB Arbeitsspeicher aufwarten. Und auch bei der Speicherkapazität bleibt das iPhone Xr etwas zurück: Das Maximum an internem Speicher ist bei 256 GB erreicht, während das iPhone Xs und das iPhone Xs Max mit Speicherkapazitäten bis 512 GB zur Verfügung stehen.

Alternativen


Eindeutig ist das seit September 2018 lieferbare iPhone Xs von Apple im Premiumsegment angesiedelt, was nicht zuletzt der Preis für die einzelnen Modelle unterstreicht. In diesem Bereich wird die Luft dünn, sodass die Anzahl an Alternativen überschaubar bleibt. An erster Stelle finden sich vor allem Smartphones von Samsung und Huawei, mit etwas Abstand auch von Sony.

Lesen Sie nachfolgend, wie sich das iPhone Xs im Vergleich zu den Konkurrenten macht:

Samsung Galaxy S9 Plus:
Das Samsung Galaxy S9 Plus ist seit Frühjahr 2018 auf dem Markt. Rein optisch unterscheidet es sich durch das rundere Design gegenüber dem iPhone Xs, zu dem auch die Biegung des Displays zählt. Beim Gehäuse setzt Samsung, im Gegensatz zum Edelstahl-Glas-Gehäuse bei Apple, auf ein Aluminium-Glas-Gehäuse.

Huawei 20 Mate Pro:
Vorgestellt worden ist das Huawei 20 Mate Pro Mitte Oktober 2018 - und damit kurz nach der neuen X-Serie von Apple, zu der auch das iPhone Xs gehört. Mit dem Kirin 980 Highend-Prozessor zieht das Huawei 20 Mate Pro mit dem iPhone Xs gleichauf: Huaweis Kirin 980 Prozessor ist neben Apples A12-Bionic-Prozessor aktuell der einzige, der in 7-Nanometer-Technik gefertigt wird. Zumindest hinsichtlich Performance ist das Huwei 20 Mate Pro derzeit der schärfste Konkurrent des iPhone Xs.

Sony Xperia XZ3:
Vorgestellt worden ist das Huawei 20 Mate Pro Mitte Oktober 2018 - und damit kurz nach der neuen X-Serie von Apple, zu der auch das iPhone Xs gehört. Mit dem Kirin 980 Highend-Prozessor zieht das Huawei 20 Mate Pro mit dem iPhone Xs gleichauf: Huaweis Kirin 980 Prozessor ist neben Apples A12-Bionic-Prozessor aktuell der einzige, der in 7-Nanometer-Technik gefertigt wird. Zumindest hinsichtlich Performance ist das Huwei 20 Mate Pro derzeit der schärfste Konkurrent des iPhone Xs.

Testberichte


Gut (2.0)
Fazit

COMPUTER BILD (Gesamtbewertung 2,0 - Gut):Gegenüber dem Vorgänger punktet das XS mit längerer Akkulaufzeit, sehr schnellem Prozessor und der neuartigen Dual-SIM-Funktion auf eSIM-Basis. Die Kamera gehört zu den besten im Smartphone-Bereich.
Im Testfazit lobt COMPUTER BILD ausdrücklich das schnelle Arbeitstempo des neuen A12-Bionic-Prozessors sowie die Gesichtserkennung (Face ID), die hohe Maßstäbe setzt. Die Kamera zählt laut COMPUTERBILD zu den besten auf dem gesamten Smartphone-Markt. Als kleine Revolution wird die Dual-SIM-Funktion mit eSIM bezeichnet, sofern diese vom Provider unterstützt wird. Als Schwächen werden das fehlende Schnellladenetzteil und der nicht vorhandene Platz für eine Speicherkarte gelistet.
COMPUTER BILD (08/10/2018)

Gut (2.0)
Fazit

COMPUTER BILD (Gesamtbewertung 2,0 - Gut):Gegenüber dem Vorgänger punktet das XS mit längerer Akkulaufzeit, sehr schnellem Prozessor und der neuartigen Dual-SIM-Funktion auf eSIM-Basis. Die Kamera gehört zu den besten im Smartphone-Bereich.
Im Testfazit lobt COMPUTER BILD ausdrücklich das schnelle Arbeitstempo des neuen A12-Bionic-Prozessors sowie die Gesichtserkennung (Face ID), die hohe Maßstäbe setzt. Die Kamera zählt laut COMPUTERBILD zu den besten auf dem gesamten Smartphone-Markt. Als kleine Revolution wird die Dual-SIM-Funktion mit eSIM bezeichnet, sofern diese vom Provider unterstützt wird. Als Schwächen werden das fehlende Schnellladenetzteil und der nicht vorhandene Platz für eine Speicherkarte gelistet.
COMPUTER BILD (08/10/2018)


Sehr Gut (89%)
Fazit

ZDNet (Gesamtbewertung: 8,9 von 10 Punkten): GIGA (Gesamtbewertung: 90 Prozent): Im Gegensatz zu „S“-iPhones der vergangenen Jahre bietet das XS so gut wie keine neuen Features. Stattdessen sind die einzelnen Komponenten besser geworden.
Besonders hervorgehoben wird im Fazit von ZDNet die deutlich verbesserte Kamera sowie der A12-Bionic-Prozessor, der bei fast allen Anwendungen für Spitzengeschwindigkeit sorgt. Ebenso werden die Gesichtserkennung (Face-ID) und die neue Dual-SIM-Funktion positiv genannt. Bei den Schwächen des iPhone Xs wird die geringe Akkulaufzeit gegenüber den Schwestermodellen erwähnt. Auch das Fehlen eines microSD-Card-Slots sowie des Schnellladegeräts und eines Audio-Cinch-Anschlusses wird unter den negativen Punkten vermerkt.
ZDNet (19/09/2018)

Sehr Gut ()
Fazit

ZDNet (Gesamtbewertung: 8,9 von 10 Punkten): GIGA (Gesamtbewertung: 90 Prozent): Im Gegensatz zu „S“-iPhones der vergangenen Jahre bietet das XS so gut wie keine neuen Features. Stattdessen sind die einzelnen Komponenten besser geworden.
Besonders hervorgehoben wird im Fazit von ZDNet die deutlich verbesserte Kamera sowie der A12-Bionic-Prozessor, der bei fast allen Anwendungen für Spitzengeschwindigkeit sorgt. Ebenso werden die Gesichtserkennung (Face-ID) und die neue Dual-SIM-Funktion positiv genannt. Bei den Schwächen des iPhone Xs wird die geringe Akkulaufzeit gegenüber den Schwestermodellen erwähnt. Auch das Fehlen eines microSD-Card-Slots sowie des Schnellladegeräts und eines Audio-Cinch-Anschlusses wird unter den negativen Punkten vermerkt.
ZDNet (19/09/2018)


Sehr Gut (87%)
Fazit

CHIP (Gesamtbewertung: 87 Prozent): Das iPhone XS ist – einfach gesagt – eine aufgebohrte Version des Vorgängers. Es baut auf den Innovationen des iPhone X auf, darunter Face ID-Unlock, neue Gestensteuerung und die Notch.
Besonders hervorgehoben wird bei CHIP die exzellente Verarbeitungsqualität verbunden mit der IP68-Zertifizierung sowie die herausragende Performance. Auch das 5,8-Zoll-OLED-Display, die Kamera und die innovative Dual-SIM-Funktion werden unter den Pluspunkten verzeichnet. Kritik ruft bei CHIP der hohe Preis hervor. Auch das Fehlen eines microSD-Slots und des 3,5 mm-Klinkenanschlusses sorgt für wenig Begeisterung bei der Redaktion. Bemängelt wird zudem die Akku-Leistung im Vergleich zum iPhone 8 Plus.
Chip (26/09/2018)

Sehr Gut ()
Fazit

CHIP (Gesamtbewertung: 87 Prozent): Das iPhone XS ist – einfach gesagt – eine aufgebohrte Version des Vorgängers. Es baut auf den Innovationen des iPhone X auf, darunter Face ID-Unlock, neue Gestensteuerung und die Notch.
Besonders hervorgehoben wird bei CHIP die exzellente Verarbeitungsqualität verbunden mit der IP68-Zertifizierung sowie die herausragende Performance. Auch das 5,8-Zoll-OLED-Display, die Kamera und die innovative Dual-SIM-Funktion werden unter den Pluspunkten verzeichnet. Kritik ruft bei CHIP der hohe Preis hervor. Auch das Fehlen eines microSD-Slots und des 3,5 mm-Klinkenanschlusses sorgt für wenig Begeisterung bei der Redaktion. Bemängelt wird zudem die Akku-Leistung im Vergleich zum iPhone 8 Plus.
Chip (26/09/2018)


Sehr Gut (90%)
Fazit

NETZWELT (Gesamtbewertung: 9,0 von 10 Punkten): Mit seinen S-Updates verbessert Apple meist ohnehin schon Gutes. So auch beim Sprung vom iPhone X auf das iPhone XS. Man kann diesem Smartphone kaum etwas ankreiden.
Mit 10 von 10 möglichen Punkten schneiden speziell das Design und die Verarbeitung hervorragend ab im Testbericht von netzwelt. Ebenso sind die hohe „Rechenpower“ sowie die Kamera unter den Pluspunkten des iPhone Xs zu finden, komplettiert durch das OLED-Display und die Dual-SIM-Fähigkeit. Moniert wird dagegen der hohe Preis, das Fehlen einer Möglichkeit zur Speichererweiterung und das als zu schwach empfundene Netzteil im Lieferumfang.
netzwelt (21/09/2018)

Sehr Gut ()
Fazit

NETZWELT (Gesamtbewertung: 9,0 von 10 Punkten): Mit seinen S-Updates verbessert Apple meist ohnehin schon Gutes. So auch beim Sprung vom iPhone X auf das iPhone XS. Man kann diesem Smartphone kaum etwas ankreiden.
Mit 10 von 10 möglichen Punkten schneiden speziell das Design und die Verarbeitung hervorragend ab im Testbericht von netzwelt. Ebenso sind die hohe „Rechenpower“ sowie die Kamera unter den Pluspunkten des iPhone Xs zu finden, komplettiert durch das OLED-Display und die Dual-SIM-Fähigkeit. Moniert wird dagegen der hohe Preis, das Fehlen einer Möglichkeit zur Speichererweiterung und das als zu schwach empfundene Netzteil im Lieferumfang.
netzwelt (21/09/2018)


Alternativen

Samsung Galaxy S9 Plus
Sehr Gut (1.3)

Zum Preisvergleich


  •   Display mit einer Diagonale von 6,2“
  •   Display mit Edge-Biegung für Schnellzugriff auf Apps
  •   6 GB Arbeitsspeicher (RAM)

  •   Kamera mit Schwächen bei Dunkelheit
  •   Unsicherere Gesichtsentsperrung

Huawei 20 Mate Pro
Sehr Gut (1.2)

Zum Preisvergleich


  •   Scharfes Display mit 6,4 Zoll in der Diagonale
  •   Triple Kamera mit Weitwinkel
  •   Erweiterbarer Speicher

  •   Mit IP67 geringerer Schutz vor Wasser
  •   manuelle Umschaltung von Full-HD+ auf WQHD+ notwendig

Sony Xperia XZ3
Sehr Gut (1.3)

Zum Preisvergleich


  •   Display mit sehr hoher Auflösung
  •   Speicherkapazität erweiterbar per MicroSD-Slot
  •   Inklusive Schnellladegerät

  •   Geringere Prozessor-Power
  •   Kamera ohne Innovationen