Mate 10 Pro

Huawei Mate 10 Pro (gebraucht)

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Highlights


Fazit: Das Huawei Mate 10 Pro zählte 2017 zu den im Premiumsegment angesiedelten Topmodellen

Im November 2017 auf den Markt gekommen und mit zahlreichen Features ausgestattet, kann das Huawei Mate 10 Pro bis heute begeistern, auch wenn es nicht mehr in der allerersten Reihe steht. In Anbetracht des für Android-Geräte typischen Preisverfalls, ist das Huawei Mate 10 Pro heute sowohl als Neu-Modell als auch am Gebrauchtmarkt als Schnäppchen mit einem sensationellen Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.

Pluspunkte sammelt das Huawei Mate 10 Pro mit einem 6,0 Zoll OLED-Display im modernen 18 zu 9 Format. Bei der Kamera hat man einen spannenden Weg eingeschlagen und das Huawei Mate 10 Pro mit einer neuartigen Leica-Dual-Hauptkamera ausgestattet. Unterstützt durch einen KI-Chip (künstliche Intelligenz), gelingen bemerkenswerte Schnappschüsse - teilweise wird in Testberichten aber die Bildqualität bei schwierigen Lichtverhältnissen bemängelt. Die Selfies aus der Frontkamera erreichen generell eine sehr hohe Qualität.

Der im Huawei Mate 10 Pro verwendete Achtkern Kirin 970 Prozessor sorgt im Zusammenspiel mit einem 6 GB Arbeitsspeicher für viel Speed im Handy-Alltag und packt auch arbeitsintensive Apps locker weg. Der vorhandene Speicher ist mit 128 GB großzügig bemessen, lässt sich allerdings nicht erweitern. Eine beruhigende Wirkung auf Nutzer hat der leistungsstarke 4.000 mAh Akku, der laut COMPUTER-BILD (19/12/17) bis zu 14 Stunden im intensiven Nutzungsmix durchhält.

Preislich lag das Huawei Mate 10 zur Markteinführung bei einem UVP von 799 EUR. Das in derselben Liga spielende Samsung Galaxy S8+ schlug mit einem UVP von 899 EUR zu Buche. Das Apple iPhone 8 lag zum Start im September 2017 ebenfalls bei 799 EUR (Basisvariante mit einem internen Speicher von 64 GB).

Gehäuse im ansprechenden Design und mit sehr guter Verarbeitungsqualität

Mit den Maßen 154,2 x 74,5 x 7,9 mm liegt das Huawei Mate 10 Pro sehr gut in der Hand. Huawei ist auch beim Mate 10 Pro dazu übergangen, bei der Herstellung auf Glas zu setzen - Vorder- und Rückseite sind durch einen schmalen Aluminiumrahmen miteinander verbunden. Nachteil: Das Glas ist anfällig für Fingerabdrücke, zudem war z. B. das Vorgängermodell Huawei Mate 9 Pro robuster durch das reine Metallgehäuse. Vermutlich hat der Hersteller dem Set des Huawei Mate 10 Pro aus diesem Grund eine weiche Kunststoffhülle als Zubehör beigelegt.

Erwähnenswert ist beim Huawei Mate 10 Pro die Optik der Rückseite: Innerhalb eines farblich abgesetzten Deko-Streifens befindet sich die Dualkamera mit dem Leica-Branding und einer Einfassung in Chromoptik. Direkt darunter ist der Fingerabdruck-Sensor verbaut. Eine weitere gute Nachricht ist, dass das Huawei Mate 10 Pro dem IP67-Standard entspricht und damit sehr gut gegen Staub geschützt ist. Das Eindringen von Wasser wird damit weitestgehend verhindert.

Highend-Gerät mit großem Screen: Das Huawei Mate 10 Pro begeistert mit einem nahezu randlosen 6,0 Zoll OLED-Display

Fast schon Pflicht für Highend-Geräte ist ein OLED-Display – das Huawei Mate 10 Pro liegt hier im Soll. COMPUTER BILD (19/12/2017) attestiert dem Display kräftige Farben und ein sattes Schwarz. Auch die Helligkeit mit 726,5 Candela pro Quadratmeter weiß zu überzeugen, der Kontrastumfang wird mit einem sehr guten Verhältnis von 2.298 zu 1 angegeben. Das 18 zu 9 Format erweist sich als videofreundlich, zumal die Ecken des Displays nicht abgerundet sind. Die Auflösung von 2.160 zu 1.080 Pixeln ist in jedem Fall ausreichend. Laut Herstellerangaben verfügt das Huawei Mate 10 Pro über eine HDR-10-Funktion (High Dynamic Range). Mit der Zahl 10 wird die Tiefe der Bits angegeben, sodass das Display mit einem hohen Kontrastumfang überzeugt.

Im Normalmodus passt sich die Helligkeit des Displays automatisch an das Umgebungslicht an. Die Helligkeit lässt sich aber auch manuell einstellen, ebenso wie die Farbtemperatur und die Farbintensität. Ein Blaufilter steht zur Verfügung, sofern das Huawei Mate 10 Pro als E-Reader verwendet wird, um die Lesbarkeit der Inhalte zu erhöhen.

Leica like: Die Dual-Hauptkamera im Huawei Mate 10 Pro mit Monochromsensor und Farbsensor

Die im Huawei Mate 10 Pro verbaute Dual-Hauptkamera von Leica liefert speziell bei guten Lichtverhältnissen ausgezeichnete Bilder, die in ihrer Qualität andere Premium-Smartphones sowie das ebenfalls mit Leica-Kameras ausgestattete Vorgängermodell Huawei Mate 9 Pro zum Teil deutlich übertreffen. areamobile (22/10/2017) berichtet von einem spürbar reduzierten Bildrauschen und einer verbesserten Bilddynamik auch bei Nachtaufnahmen. Im Gegensatz dazu wird aber sowohl bei CHIP (25/09/2018) als auch bei COMPUTER BILD (19/12/2017) die Bildqualität bei Dämmerung bzw. schlechten Lichtverhältnissen kritisiert.

Zu den technischen Eigenschaften der Hauptkamera: Die Dualkamera des Huawei Mate 10 Pro besteht aus einer Schwarz-Weiß-Kamera (Monochrom) mit einem soliden 20 MP Sensor sowie einer RGB-Farbsensor-Kamera mit 12 MP. Beide Kameras kommen mit einer f/1.6 Blende und einer Brennweite von 27 mm daher, zudem ist ein 2-fach Hybridzoom integriert.

Auf der Vorderseite ist im Huawei Mate 10 Pro eine 8 MP Selfie-Kamera mit einer f/2.0 Blende verbaut, die gute Ergebnisse liefert. Videos lassen sich in 4K mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel aufnehmen.

Unterstützt wird die Haupt- wie auch die Frontkamera des Huawei Mate 10 Pro durch eine KI-Funktion, die bessere Nachtaufnahmen ermöglichen soll und auch ihre Hände im Spiel hat, wenn es um den Bokeh-Effekt geht. Der scharfe Vordergrund und der unscharfe Hintergrund werden dabei gezielt voneinander getrennt. COMPUTER BILD (19/12/2017) bestätigt ein Qualitätsniveau vergleichbar mit adäquaten iPhone Modellen von Apple sowie mit Modellen aus der Samsung Note Reihe.

Betriebssystem, Prozessor, Arbeitsspeicher und Akku: Ein Quartett, das für viel Power beim Huawei Mate 10 Pro sorgt

Ausgestattet ist das Huawei Mate 10 Pro mit einem leistungsstarken Achtkern Kirin 970 Prozessor, der die Messlatte zum Erscheinungsdatum im November 2017 sehr hoch gehängt hat. Zum einen taktet er mit bis zu 2,36 GHz, zum anderen kommt auch hier die KI (künstlichen Intelligenz) zum Tragen, die Nutzer neben dem Fotografieren im gewöhnlichen Handy-Alltag durch ihre Lernfähigkeit unterstützen soll. Der KI-Chip wird durch regelmäßige Software-Updates verbessert.

Das Betriebssystem Android 8.0 klingt im Zusammenspiel mit der Benutzeroberfläche EMUI 8 aus heutiger Sicht etwas antiquiert, tut es aber nach wie vor – zuverlässig und bedienerfreundlich. Der Arbeitsspeicher mit 6 GB sorgt für Rechenpower und Geschwindigkeit. Erstaunlich großzügig ist der Akku mit 4.000 mAh bemessen.

Zusammenfassend betrachtet: Audio, Sound und Telefonie

Vorteilhaft für Business-Anwender ist die Dual-SIM-Fähigkeit des Huawei Mate 10 Pro, sodass sich die berufliche und private Nutzung mittels zwei verschiedener SIM-Karten prima trennen lässt.

Ausgestattet ist das Huawei Mate 10 Pro mit zwei Lautsprechern, die bis zu einer gewissen Lautstärke gut klingen, darüber hinaus jedoch zu scheppern beginnen. Wer mehr Sound und Musik möchte, greift auf Kopfhörer zurück. Die Sprachqualität beim Huawei Mate 10 Pro wird als überzeugend bezeichnet: Gesprächspartner sind jederzeit gut zu verstehen – Rauschen, Außengeräusche und Aussetzer sind auf ein Minimum reduziert.

Kritik im Überblick: Künstliche Intelligenz und einige Kinderkrankheiten

In zahlreichen Testberichten erntet das Huawei Mate 10 Pro viel Lob, aber auch die eine oder andere Schwäche wird nicht unter den Tisch gekehrt. Das große AMOLED-Display etwa wird grundsätzlich positiv bewertet, in einem Test jedoch stellt areamobile (22/10/2017) fest, dass die Helligkeit (Candela) des Screens nicht an die herstellerseitig angegebenen 480 bis 600 cd/m² hinreicht. Die Werte werden mit gemessenen 310 bis 330 cd/m² angeblich deutlich unterschritten.

Ähnliches gilt für das Gehäuse: Optisch weiß es durch ein tolles Design zu überzeugen, allerdings hinterlassen Finger schnell ihre Spuren auf dem Glas. Zudem sollten Nutzer darauf achten, das Huawei Mate 10 Pro nicht auf Schrägen abzulegen, da es leicht abrutschen kann.

Dem verbauten NPU-Chip – er ist zuständig für die Abteilung „Künstliche Intelligenz“ – werden noch ein paar Kinderkrankheiten zugeschrieben. Diese kommen beispielsweise bei der Übersetzung fremdsprachiger Dokumente sowie zum Teil bei der Erkennung einzelner Szenerien beim Fotografieren zum Tragen. In Bezug auf die Kamera zeigt sich, dass der Zoom suboptimal arbeitet, da er im 12 MP Modus ein 20 MP Bild aufnimmt und den entsprechenden Ausschnitt nur digital vergrößert. Auch das Fehlen der Klinkenbuchse für einen Kopfhörer steht auf der Kritikliste beim Huawei Mate 10 Pro.

Die Mate-10-Familie im Vergleich: Huawei Mate 10 Lite – Huawei Mate 10 – Huawei Mate 10 Pro

Genau genommen besteht das Mate-10-Ensemble aus vier Familienmitgliedern: Beim Huawei Mate 10 Lite handelt es sich um das preisgünstige Einsteigermodell. Das vom Hersteller in Deutschland nicht offiziell angebotene Huawei Mate 10 bildet die Mittelklasse ab - und mit dem Huawei Mate 10 Pro wird das Premium-Segment abgedeckt. Das vierte Familienmitglied ist das Huawei Mate 10 Porsche Design: Dieses fällt mit einem UVP von 1.395 EUR zur Markteinführung etwas aus dem Rahmen. Das Huawei Mate 10 Porsche Design richtet sich an eine Zielgruppe, die Wert auf den Markennamen und eine exklusive Aufmachung legen.

Gehäuse, Display und Design:
Legt man die drei Hauptmodelle nebeneinander, fällt beim Flaggschiff Huawei Mate 10 Pro sowie beim Einsteigermodell Huawei Mate 10 Lite das Display im Format 18:9 auf. Mit 6,0 Zoll ist das Display des Huawei Mate 10 Pro gegenüber 5,9 Zoll beim Huawei Mate 10 Lite etwas größer und basiert als einziges innerhalb dieser Mate-Generation auf der OLED-Technologie. Zudem ist das Gehäuse des Huawei Mate 10 Pro entsprechend dem Zertifikat IP67 gegen Staub und Wasser geschützt. Das Huawei Mate 10 bietet mit der Schutzklasse IP57 noch einen gewissen Schutz gegen äußere Einflüsse, während beim Huawei Mate 10 Lite leider gänzlich auf eine IP-Zertifizierung verzichtet wird.

Die Kameras unter die Lupe genommen:
Leicht erkennbar durch das Branding auf dem Gehäuse, sind das Huawei Mate 10 Pro und das Huawei Mate 10 jeweils mit einer Leica-Dual-Hauptkamera mit S/W und Farbsensor (RGB) ausgestattet. Zudem besitzen beide eine identische Frontkamera mit einem 8 MP Sensor. Im Huawei Mate 10 Lite ist im Gegensatz dazu eine sogenannte Quad-Kamera mit jeweils einer Dual-Kamera auf der Vorder- und Rückseite verbaut. Mit 16 und 2 MP Sensoren fällt die Hauptkamera des Huawei Mate 10 Lite gegenüber 20 und 12 MP Sensoren bei den Geschwistermodellen Huawei Mate 10 und Huawei Mate 10 Pro etwas ab. Die Dual-Frontkamera mit einem 13 MP und 2 MP Sensor ist dagegen ein Alleinstellungsmerkmal des Huawei Mate 10 Lite innerhalb der Familie.

Prozessoren, Speicher, Akkus und Co.: Wenn KI mit ins Spiel kommt
Während bei den Modellen Huawei Mate 10 und Huawei Mate 10 Pro auf einen Kirin 970 Prozessor inklusive KI-Chip gesetzt wird, geht es beim Einsteigermodell Huawei Mate 10 eine Stufe weiter unten los: Integriert ist im Huawei Mate 10 Lite ein Kirin 659 Achtkern Prozessor, der ohne künstliche Intelligenz auskommen muss, aber gleichwohl durch eine gute Performance überzeugt.

Das Huawei Mate 10 Lite sowie das Huawei Mate 10 sind mit einem 64 GB starken internen Speicher ausgestattet. Beide Modelle verfügen über einen separaten Speicherkartenslot, der eine Kapazitätserweiterung um bis zu 256GB ermöglicht. Der interne Speicher des Huawei Mate 10 Pro ist mit 128 GB zwar doppelt so stark, allerdings lässt sich dieser nicht erweitern.

Der Arbeitsspeicher des Huawei Mate 10 Lite ist mit 4 GB auf jeden Fall alltagstauglich, beim Huawei Mate 10 und beim Huawei Mate 10 Pro sind es jedoch starke 6 GB. Ein ähnliches Kräfteverhältnis gilt auch für den Akku: Hier stehen 3.340 mAh im Mate 10 Lite jeweils 4.000 mAh in den Modellen Huawei Mate 10 und Huawei Mate 10 Pro gegenüber.

Testberichte


Sehr Gut (1.7)
Fazit

CHIP (Gesamtbewertung: 89 Prozent): Das Huawei Mate 10 Pro überzeugt im Test mit klasse Performance, langer Akkulaufzeit und einer tollen Verarbeitungsqualität. Das nahezu randlose Design wirkt zudem sehr modern.

Die CHIP-Redaktion bewertet die Akkuleistung sowie die starke Performance als zentrale Pluspunkte des Huawei Mate 10 Pro. Ebenfalls sehr positiv bewertet CHIP das Design des Gehäuses und die Dual-SIM-Funktion mit Doppel-LTE. Auch das Android 8 Betriebssystem wird im Testbericht lobend erwähnt. Gleich drei Dinge werden durch ihr Fehlen bemängelt: Eine Klinkenbuchse für Kopfhörer, eine kabellose Lademöglichkeit und ein Micro-SD-Slot. Bei der Kamera kritisiert CHIP die schlechte Bildqualität bei Dämmerlicht.
CHIP (25/09/2018)

Sehr Gut (1.7)
Fazit

CHIP (Gesamtbewertung: 89 Prozent): Das Huawei Mate 10 Pro überzeugt im Test mit klasse Performance, langer Akkulaufzeit und einer tollen Verarbeitungsqualität. Das nahezu randlose Design wirkt zudem sehr modern.

Die CHIP-Redaktion bewertet die Akkuleistung sowie die starke Performance als zentrale Pluspunkte des Huawei Mate 10 Pro. Ebenfalls sehr positiv bewertet CHIP das Design des Gehäuses und die Dual-SIM-Funktion mit Doppel-LTE. Auch das Android 8 Betriebssystem wird im Testbericht lobend erwähnt. Gleich drei Dinge werden durch ihr Fehlen bemängelt: Eine Klinkenbuchse für Kopfhörer, eine kabellose Lademöglichkeit und ein Micro-SD-Slot. Bei der Kamera kritisiert CHIP die schlechte Bildqualität bei Dämmerlicht.
CHIP (25/09/2018)

Gut (2.5)
Fazit

COMPUTER BILD (Gesamtbewertung 2,5): Huawei geht mit der Zeit, verpackt sein Akku-Monster in ein schickes und wasserdichtes Alu-Gehäuse und quetscht den erstmals eingesetzten OLED-Bildschirm in ein kompaktes 18:9-Format.

Auf der Habenseite werden bei COMPUTER BILD an erster Stelle das schicke und zugleich wasserfeste Gehäuse im Glas-Design mit dem Metallrahmen sowie das helle OLED-Display im 18:9 Format geführt. Hinzu kommen die exzellente Akkulaufzeit und der KI-Chip mit reichlich Potenzial. Bemängelt wird, dass sich die Speicherkapazität nur erweitern lässt, wenn auf die Dual-SIM-Funktion verzichtet wird. Wenig Begeisterung ruft bei Computerbild die Bildqualität der Kamera bei schwierigen Lichtverhältnissen hervor.
COMPUTER BILD (19/12/2017)

Gut (2.5)
Fazit

COMPUTER BILD (Gesamtbewertung 2,5): Huawei geht mit der Zeit, verpackt sein Akku-Monster in ein schickes und wasserdichtes Alu-Gehäuse und quetscht den erstmals eingesetzten OLED-Bildschirm in ein kompaktes 18:9-Format.

Auf der Habenseite werden bei COMPUTER BILD an erster Stelle das schicke und zugleich wasserfeste Gehäuse im Glas-Design mit dem Metallrahmen sowie das helle OLED-Display im 18:9 Format geführt. Hinzu kommen die exzellente Akkulaufzeit und der KI-Chip mit reichlich Potenzial. Bemängelt wird, dass sich die Speicherkapazität nur erweitern lässt, wenn auf die Dual-SIM-Funktion verzichtet wird. Wenig Begeisterung ruft bei Computerbild die Bildqualität der Kamera bei schwierigen Lichtverhältnissen hervor.
COMPUTER BILD (19/12/2017)

Sehr Gut (1.6)
Fazit

AERAMOBILE (Gesamtbewertung: 90 Prozent): Mit künstlicher Intelligenz soll das Huawei Mate 10 Pro zum richtigen Kumpel für alle Lebenslagen werden.

Angetan zeigt sich die areamobile-Redaktion durch das tolle Design des Huawei Mate 10 Pro. Ebenfalls lobend werden die Dualkamera sowie die exzellente Performance hervorgehoben. Und auch die Dual-SIM Funktion mit Dual-Active-LTE weiß laut areamobile zu überzeugen. Bemängelt wird das Fehlen einer kabellosen Lademöglichkeit trotz der Glasrückseite. Dem Display werden von areamobile insofern Mängel attestiert, als dass die Helligkeit laut eigener Tests nicht den Angaben des Herstellers entsprechen würde.
areamobile (22/10/2017)

Sehr Gut (1.6)
Fazit

AERAMOBILE (Gesamtbewertung: 90 Prozent): Mit künstlicher Intelligenz soll das Huawei Mate 10 Pro zum richtigen Kumpel für alle Lebenslagen werden.

Angetan zeigt sich die areamobile-Redaktion durch das tolle Design des Huawei Mate 10 Pro. Ebenfalls lobend werden die Dualkamera sowie die exzellente Performance hervorgehoben. Und auch die Dual-SIM Funktion mit Dual-Active-LTE weiß laut areamobile zu überzeugen. Bemängelt wird das Fehlen einer kabellosen Lademöglichkeit trotz der Glasrückseite. Dem Display werden von areamobile insofern Mängel attestiert, als dass die Helligkeit laut eigener Tests nicht den Angaben des Herstellers entsprechen würde.
areamobile (22/10/2017)

Sehr Gut (1,6)
Fazit

INSIDE-HANDY (Gesamtbewertung: - 4,5 von 5):Huawei, weltweit Nummer drei der größten Smartphone-Hersteller, hat seine Antwort auf Samsungs Galaxy Note 8 und Apples iPhone 8 Plus vorgestellt und tauft das Kind Huawei Mate 10 Pro.

inside-handy ordnet das Huawei Mate 10 Pro in der Spitzenklasse der Highend-Smartphones ein. Lobend erwähnt wird von inside-handy die Kamera sowie die pfeilschnelle Performance. Auch der bärenstarke Akku wird positiv erwähnt. Mit Abstrichen wird die Full-HD-Auflösung kritisiert, sie sei aber definitiv ausreichend für das menschliche Auge. Bemängelt wird von inside-handy die scharfkantige Kameraeinfassung auf der Rückseite. Ein weiterer Kritikpunkt ist die fehlende Möglichkeit, das Smartphone induktiv (kabellos) aufzuladen.
inside-handy (18/10/2018)

Sehr Gut (1,6)
Fazit

INSIDE-HANDY (Gesamtbewertung: - 4,5 von 5):Huawei, weltweit Nummer drei der größten Smartphone-Hersteller, hat seine Antwort auf Samsungs Galaxy Note 8 und Apples iPhone 8 Plus vorgestellt und tauft das Kind Huawei Mate 10 Pro.

inside-handy ordnet das Huawei Mate 10 Pro in der Spitzenklasse der Highend-Smartphones ein. Lobend erwähnt wird von inside-handy die Kamera sowie die pfeilschnelle Performance. Auch der bärenstarke Akku wird positiv erwähnt. Mit Abstrichen wird die Full-HD-Auflösung kritisiert, sie sei aber definitiv ausreichend für das menschliche Auge. Bemängelt wird von inside-handy die scharfkantige Kameraeinfassung auf der Rückseite. Ein weiterer Kritikpunkt ist die fehlende Möglichkeit, das Smartphone induktiv (kabellos) aufzuladen.
inside-handy (18/10/2018)

Alternativen


Dass Huawei mit dem Mate 10 Pro im Highend-Bereich angreifen möchte, ist unverkennbar - auch was den UVP von 799 EUR betrifft. Huawei orientierte sich beim Release des Mate 10 Pro an Modellen wie dem Samsung Galaxy S8+ oder dem Apple iPhone 8 als direkte Konkurrenzprodukte. Aus dem eigenen Haus folgte im Frühjahr 2018 das Huawei P20 Pro, mit dem sich das Huawei Mate 10 Pro ebenfalls messen muss.

Hier erfahren Sie, wodurch sich die einzelnen Modelle voneinander unterscheiden:

Samsung Galaxy S8+:
Mit seinem 6,2-Zoll-Display ist das Samsung Galaxy S8+ geringfügig größer als das Huawei Mate 10 Pro. Sowohl der interne Speicher als auch der Arbeitsspeicher sind beim Samsung Galaxy S8+ etwas geringer dimensioniert als beim Huawei Mate 10 Pro - dafür kann die Speicherkapazität beim Galaxy S8+ mittels microSD-Slot einfach erweitert werden. Die Kamera des Samsung Galaxy S8+ liefert durchwegs gute Bilder, wird jedoch nicht wie bei Huawei durch einen KI-Chip unterstützt.

Apple iPhone 8 Plus:
Sowohl das iPhone 8 Plus als auch das Huawei Mate 10 Pro setzen beim Gehäuse auf einen edlen Materialmix aus Aluminium und Glas - beide Modelle sind im Hinblick auf die Verarbeitung absolut führend. Ein deutliches Unterscheidungsmerkmal ist die Größe: Während der Bildschirm des iPhone 8 Plus bereits relativ große 5,5 Zoll umfasst, sind es beim Huawei Mate 10 Pro beachtliche 6,0 Zoll. Was die technischen Werte betrifft, hat das iPhone 8 Plus gegenüber dem Huawei Mate 10 Pro oft leicht das Nachsehen: Dies betrifft vor allem den Akku und den zur Verfügung stehenden Arbeitsspeicher.

Huawei P20 Pro:
Fünf Monate nach dem Huawei Mate 10 Pro, kam im April 2018 das Huawei Mate P20 Pro auf den Markt. Ein Unterschied zwischen den beiden Modellen macht sich sofort bemerkbar: Im Huawei P20 Pro sind die Kamera und die Ohrmuschel in einer kleinen Einkerbung im 6,1 Zoll OLED-Display (Notch) untergebracht. Ganz klar weiß das Huawei P20 Pro durch die Leica-Triplekamera gegenüber der Dualkamera im Huawei Mate 10 Pro zu punkten. Die Prozessoren der beiden Modelle sind dagegen identisch.

Samsung Galaxy S8+
Sehr Gut (1.9)

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  •   Größeres Super-AMOLED-Display mit etwas höherer Auflösung
  •   microSD-Slot zur Erweiterung der Speicherkapazität

  •   Weniger Speicherkapazität und Arbeitsspeicher
  •   Keine Dual-SIM-Funktion
  •   Kein KI-Chip (künstliche Intelligenz)

Apple iPhone 8 Plus
Sehr Gut (1.9)

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  •   Induktive Lademöglichkeit ohne Kabel
  •   Bluetooth 5.0 für schnelle kabellose Datenübertragung

  •   LCD-Display anstatt eines OLED-Displays
  •   Kein Dual-SIM
  •   Geringere Akku-Leistung
Huawei P20 Pro
Sehr Gut (1.8)

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  •   Elegantes Display mit integrierter Notch
  •   Hervorragend arbeitende Leica-Triplekamera
  •   Stereolautsprecher

  •   Deutlich höherer UVP Einstiegspreis beim Release