Galaxy S6 active

Samsung Galaxy S6 active (gebraucht)

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3 Testberichte Note SEHR GUT (1.7)

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Highlights

Fazit: Ein echter Outdoor-Profi mit viel Leistung und Ausdauer

Am 12. Juni 2015 veröffentlichte Samsung die Outdoor-Variante des Galaxy S6: das Galaxy S6 Active. Leider brachten die Koreaner dieses besonders robuste und leistungsstarke Smartphone nur in den USA über AT&T heraus. Dort kostete es 695 US-Dollar. Mit ein wenig Glück ist das Gerät per Import oder auf dem Gebrauchtmarkt auch bei uns erhältlich. Auffällig ist am Galaxy S6 Active besonders das Design. Es ist eleganter als das üblicher Outdoor-Smartphones und setzt konsequent auf den Schutz des Gerätes sowie auf gute Bedienbarkeit. So hat Samsung die sonst üblichen Sensor-Tasten weggelassen und durch physische Buttons ersetzt. Deshalb lässt es sich auch mit Handschuhen bzw. schmutzigen Fingern bedienen. Da es eine IP-68 Zertifizierung besitzt, ist es nicht nur staubdicht, sondern zudem wasserdicht, und zwar bis 1,5 Meter Tiefe für maximal 30 Minuten. Diese Angaben gelten aber nur für klares Süßwasser. Auch überlebt es einen Fall aus 1,2 Meter Höhe ohne einen Kratzer, wie „tom‘s guide“ (02/07/15) feststellt. „Curved“ (16/06/15) berichtet sogar, dass es einen Sturz aus drei Metern aushält. Neben den bereits erwähnten Hardware-Buttons für „Home“, „Zurück“ und „Aufgabe“ verfügt das Samsung Galaxy S6 Active über eine Aktivitätstaste auf der linken Seite. Darüber haben die Nutzer Zugriff auf das Wetter, ein Barometer, einen Kompass, eine Taschenlampe, eine Stoppuhr und die Samsung Gesundheitsapp. Gerade für Outdoor-Fans eine sehr sinnvolle Funktion, wie „PCWorld“ (09/07/15) meint. Der 5,1 Zoll große Bildschirm des Outdoor-Smartphones löst mit 2560 x 1440 Pixel auf. Damit stellt er alles knack scharf dar und selbst in der VR-Brille sorgt er für Freude, da trotz Vergrößerung durch die Linsen, kaum Pixel zu sehen sind. „Android Authority“ (11/07/15) bescheinigt dem Super-AMOLED-Display leuchtende Farben. Auch hat es eine hohe Helligkeit, sodass es selbst im Sonnenlicht gut ablesbar ist. Bezüglich der Leistung setzt Samsung auf die gleiche Technik wie beim Galaxy S6. Aus diesem Grund arbeitet im Galaxy S6 Active ein 64-Bit-Porzessor mit acht Kernen. Davon haben vier eine Taktfrequenz von 2,1- GHz und vier eine Taktung von 1,5-GHz. Als Arbeitsspeicher kommen drei Gigabyte zum Einsatz. In den Tests von „Techspot“ (02/09/15) und „tom‘s guide“ (02/07/15) stellte sich das Galaxy S6 Active sogar als etwas schneller heraus als das Galaxy S6. Die Kamera ist identisch mit der des Schwestergerätes, d. h., die Hauptkamera löst mit 16 Megapixeln auf und die Frontkamera mit 5 Megapixeln. Beide zeichnen sich durch sehr scharfe und gut ausgeleuchtete Fotos aus. Nur in der Dämmerung verschwinden die feinen Details, wie „tom‘s guide“ (02/07/15) feststellt. Größter Pluspunkt ist der 3500 mAh starke Akku des Outdoor-Handys. Er ist 37 Prozent größer als der Akku im Galaxy S6 und hält im Test von „Techspot“ (02/09/15) über 21 Stunden surfen im WLAN durch. Im 4G Webbrowsing sind es 13,5 Stunden. Damit übertrifft er das er batterieschwache Samsung Galaxy S6 bei Weitem.

QHD-Display, Hardware-Buttons und wasserdichtes Gehäuse

Beim Samsung Galaxy S6 Active handelt es sich um die Outdoor-Version des Galaxy S6. Aus diesem Grund steckt es in einem wesentlich robusteren Gehäuse. Das zeichnet sich vor allem durch seine IP-68 Zertifizierung aus. Somit kann das Galaxy S6 Active auf Tauchgänge in klarem Süßwasser für 30 Minuten in bis zu 1,5 Meter Tiefe mitgenommen werden. Für Salzwasser oder andere Flüssigkeiten, wie etwa Alkohol, gilt das nicht – da diese den Dichtschutz des Geräts schneller angreifen. Auch ist das Galaxy S6 Active gegen eindringenden Staub vollständig geschützt. Wie „Curved“ (16/06/15) berichtet, ist das Gehäuse so konstruiert, dass das Smartphone selbst Stürze aus drei Metern Höhe praktisch unbeschadet übersteht. Wobei Rückseite und auch die Seiten des Gerätes sehr gut geschützt sind, beim Display sieht es anders aus. Es ist recht exponiert und dürfte daher, wenn das Galaxy S6 Active direkt mit dem Bildschirm auf einen Felsen fällt, doch Schaden nehmen, wie „Techspot“ (02/09/15) anmerkt. Für eine bessere Bedienbarkeit, hat Samsung unter dem Display Hardware-Buttons für „Home“, „Zurück“ und „Aufgaben“ angebracht. Der Verzicht auf die sonst üblichen Sensor-Tasten erlaubt es, das Smartphone auch mit Handschuhen zu bedienen. Außerdem können manuelle Tasten sogar verdreckt sein und funktionieren trotzdem, was bei Sensor-Tasten nicht der Fall ist. Das Galaxy S6 Active wartet mit einem 5,1-Zoll großen Super-AMOLED-Display auf. Es kommt auf 2560 x 1440 Pixel, was bei dieser Bildschirmgröße einer Pixeldichte von 576 ppi entspricht, wie „Android Authority“ (11/07/15) ermittelt hat. Der Tester des Magazins bescheinigt dem Gerät brillante Farben und eine hohe Helligkeit, die auch im Außenbereich für Freude sorgt. Die Helligkeit wird übrigens automatisch reguliert und zieht bei hellem Sonnenlicht entsprechend an. Allerdings lässt sich das Display unter Wasser nur rudimentär bedienen, weshalb das Smartphone einen extra Unterwassermodus hat, der über die Hardware-Buttons gesteuert wird.

Guter Klang und vielfältige Netzanbindung

Da das Samsung Galaxy S6 Active nur in den USA erschienen ist, kann über die Qualität der Netzanbindung nur in Bezug auf das US-amerikanische Netz (AT&T) an dieser Stelle eingegangen werden. Generell hat das Smartphone LTE der Kategorie 6 an Bord. Das bedeutet, es sind im Downstream höchstens 300 MBit/s und im Upstream maximal 50 Mbit/s möglich. Weiterhin unterstützt es die Mobilfunkbänder 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 17 und 20, womit es auch in Deutschland funktioniert sowie in weiten Teilen der Erde. Außerdem berichtet „Techspot“ (02/09/15), dass es WLAN 802.11a / b / g / n / ac, Bluetooth 4.1, GPS und NFC integriert hat. Darüber hinaus kann das Samsung Galaxy S6 Active auf das russische Navigationssystem Glonass zugreifen. „Android Authority“ (11/07/15) bescheinigt dem Gerät eine wirklich gute Konnektivität. Bei Gesprächen kam es zu keinen Abbrüchen und der Anrufer war klar und deutlich zu verstehen. Der Lautsprecher des Galaxy S6 Active sitzt in der Rückseite des Gerätes. Zwar bescheinigt ihm „tom‘s guide“ (02/07/15) eine hohe Lautstärke und einen klaren und deutlichen Klang, doch das ändert sich, wenn das Gerät im Wasser war. Dann ist der Lautsprecher unbrauchbar, bis das eingedrungene Wasser wieder getrocknet ist. Das stellt jedenfalls „Android Authority“ (11/07/15) fest.

16 Megapixel Kamera

Die Hauptkamera des Samsungs Galaxy S6 Active löst mit 16 Megapixeln auf. Dort kommt ein Sony IMX240-Sensor zum Einsatz. Das Objektiv hat eine Brennweite von 28 Millimeter und eine lichtstarke Blende von 1: 1,9. Die Bilder des Galaxy S6 Active sind auf jeden Fall hell, lebendig und gut ausgeleuchtet. Nur bei schwachem Licht neigen sie zu Unschärfen und verwaschenen Details. Das ist die Einschätzung von „tom‘s guide“ (02/07/15). „Android Authority“ (11/07/15) ist von der Kamera ebenfalls angetan. Laut ihrem Tester, sind die Bilder genauso gut, wie die Fotos des Galaxy S6. Die Frontkamera des Outdoor-Smartphones hat eine Auflösung von 5 Megapixeln und es wird ein Samsung S5K4E6-Sensor verwendet. Das Objektiv nutzt eine Brennweite von 22 Millimeter und wartet ebenfalls mit einer Blende von 1:1,9 auf, wie „Techspot“ (02/09/15) ausführt. Die Kamera macht ansprechende Selfies und eignet sich sehr gut für Videotelefonie. Videofans freuen sich über die 4K-Auflösung der Videos, die mit dem Galaxy S6 Active aufgenommen werden können. Laut „Techspot“ (02/09/15) haben sie eine wirklich ordentliche Qualität.

Top Performance und hervorragende Akkuleistung

In Sachen technischer Ausstattung ist das drei Jahre alte Galaxy S6 Active sogar aktuellen Mittelklasse-Handys überlegen. So werkelt im Gerät ein Exynos 7420 – ein Okta-Core-CPU mit vier ARM-Cortex-A57-Kernen, die mit 2,1 GHz takten. Zu diesen gesellen sich vier Cortex-A53-Kerne mit 1,5 GHz. Die Grafikeinheit ist eine Mali-T760-GPU mit 772 MHz. Der Arbeitsspeicher ist ebenfalls großzügig ausgelegt. Drei Gigabyte misst dessen Größe und als interner Speicher sind 32 GB verbaut. Das ist in Anbetracht dessen, dass es keinen microSD-Kartenslot hat, etwas wenig, wie „Techspot“ (02/09/15) bemerkt. Im Geekbench 3-Leistungsvergleich von „tom‘s guide“ (02/07/15) erreicht das Galaxy S6 Active 5191 Punkte. Damit übertrumpft es das iPhone 6 (2931), das One M9 (3818), das LG G4 (3493) und sogar das normale Galaxy S6 (5120). Auch bei den Leistungstests von „Techspot“ (02/09/15) ist das Galaxy S6 Active etwas schneller als das Galaxy S6. Neben der hervorragenden Performance zeichnet sich das Galaxy S6 Active besonders durch seinen Akkus aus. Der verfügt über eine Leistung von 3500 mAh. Damit hat er 37 Prozent mehr Kapazität als der Akku des Galaxy S6. Im Test von „Techspot“ (02/09/15) hielt er über 21 Stunden Internetsurfen über WLAN durch, bei einer Bildschirmhelligkeit von 50 Prozent. Die Testerin von „PCWorld“ (09/07/15) konnte das Gerät acht Stunden und 56 Minuten am Stück nutzen, bevor es wieder an die Steckdose zum Aufladen musste. Zum Vergleich: Das Galaxy S6 hielt im gleichen Test sechs Stunden und elf Minuten durch und das LG G4 nur fünf Stunden und 17 Minuten.

Kritik im Überblick: Weniger Speicher und lichtschwache Kamera

Generell ist das Samsung Galaxy S6 Active ein Smartphone, an welchem die Tester nur wenig auszusetzen haben. Die Kamera macht sehr gute Fotos und 4K-Videos. Die Performance ist top und die Akkuleistung wirklich mehr als lobenswert. Aber ein paar Kritikpunkte gibt es doch. Wichtigster ist sicherlich, dass das hervorragende Outdoor-Handy nicht außerhalb der USA (zumindest offiziell) erschienen ist. „tom‘s guide“ (02/07/15) bemängelt außerdem, dass zu viel Bloatware (also vorinstallierte Software) auf dem Gerät vorhanden sei und dass es, zum Zeitpunkt des Erscheinens, nur mit Vertrag bei AT&T erhältlich war. Des Weiteren fällt der Testerin auf, dass bei schwachem Licht die Detailzeichnung der Kamera deutlich nachlässt. Alles wirkte irgendwie „matschig“. „Techspot“ (02/09/15) ist hingegen mit der Speicherausstattung von 32 GB unzufrieden, da vergleichbare Geräte mindestens mit 64 GB aufwarten. Außerdem fehlt ein microSD-Karten-Slot zur Speichererweiterung, wie „PCWorld“ (09/07/15) bemängelt. „Android Authority“ (11/07/15) stört sich am klobigen Kunststoffdesign des Galaxy S6 Active. Allerdings sagt der Tester im gleichen Atemzug, dass dieser „Mangel“ wirklich reine Geschmackssache ist.

Unterschiede und Gemeinsamkeiten: Samsung Galaxy S6 Active vs. Samsung Galaxy S6

Natürlich bietet sich ein Vergleich des Samsung Galaxy S6 Active mit seiner „Indoor-Variante“ dem Galaxy S6 an. Zunächst besitzen beide Geräte die fast identische Hardware. So nutzen beide drei Gigabyte Arbeitsspeicher und setzten auf den Exynos 7 Octa 7420 als Prozessor. Der Grafikprozessor (GPU) ist ebenfalls bei beiden die Mali-T760 MP8. Nur beim internen Speicher unterscheiden sie sich. Das Galaxy S6 gibt es mit 32 GB, 64 GB oder 128 GB. Das Galaxy S6 Active nur mit 32 GB. Weiterhin verwenden beide ein 5,1 Zoll großes Super-AMOLED Display mit 1440 × 2560 Pixeln. Selbst die Kamera ist bei den Geräten identisch: 16 MP Hauptkamera und 5 MP Selfiekamera. Große Unterschiede machen sich bei der Optik bzw. beim Gehäuse bemerkbar. Das Galaxy S6 misst 143,4 x 70,5 x 6,8 Millimeter und wiegt 138 Gramm. Hingegen kommt das Galaxy S6 Active auf eine Größe von 146,8 x 73,4 x 8,6 Millimeter, bleibt allerdings bei dem Gewicht von 138 Gramm. Das größere Gehäuse ist der Abdichtung des Gerätes gegen Staub und Wasser nach der Zertifizierung IP-68 zu verdanken. Außerdem übersteht es dank seinem großen Gehäuse auch Stürze ohne Kratzer. Dadurch sieht das Outdoor-Handy klobiger und brachialer aus, als sein „Indoor“-Bruder. Weiterhin kommen statt der Sensor-Tasten für „Home“, „Zurück“ und „Aufgaben“ beim Galaxy S6 Active physische Tasten zum Einsatz. Der wohl wichtigste Unterschied zwischen Galaxy S6 Active und Galaxy S6 ist allerdings der Akku. Seine Leistung hat um 37 Prozent zugenommen. Damit kann das Galaxy S6 Active über 21 Stunden dauerhaft im Internet über WLAN surfen, wie „Techspot“ (02/09/15) ermittelte. Das Galaxy S6 hielt beim gleichen Test nur 13,64 Stunden durch.

Sehr Gut (1.9)
Fazit

ANDROID AUTHORITY (Gesamtbewertung: - Note 8,7 von 10):Das Galaxy S6 Active setzt den Maßstab dafür, was ein aktives Lifestyle-Telefon sein soll. Obwohl „aktiver Lifestyle“ für viele Menschen vieles bedeuten kann, schafft es dieses Telefon, unterschiedliche Bedürfnisse zu befriedigen. (Übersetzung aus dem Englischen) Besonders gefällt den Testern die Robustheit des Gerätes. Außerdem sind sie von der Performance des Galaxy S6 Active angetan. Wobei sie explizit auf den Akku eingehen, der das Smartphone lange Zeit mit Energie versorgt. „Android Authority“ (11/07/15)

Sehr Gut (1.9)
Fazit

ANDROID AUTHORITY (Gesamtbewertung: - Note 8,7 von 10):Das Galaxy S6 Active setzt den Maßstab dafür, was ein aktives Lifestyle-Telefon sein soll. Obwohl „aktiver Lifestyle“ für viele Menschen vieles bedeuten kann, schafft es dieses Telefon, unterschiedliche Bedürfnisse zu befriedigen. (Übersetzung aus dem Englischen) Besonders gefällt den Testern die Robustheit des Gerätes. Außerdem sind sie von der Performance des Galaxy S6 Active angetan. Wobei sie explizit auf den Akku eingehen, der das Smartphone lange Zeit mit Energie versorgt. „Android Authority“ (11/07/15)

Sehr Gut (1.6)
Fazit

TECHSPOT (Gesamtbewertung - 90 von 100):Die gleiche großartige Hardware wie das Galaxy S6, einschließlich eines fantastischen Displays und einer hervorragenden Kamera und erstklassiger Leistung. (Übersetzung aus dem Englischen) Im Test von „Techspot“ ist der Tester weniger vom Design des Gerätes angetan. Er vermisst das Metallgehäuse des Galaxy S6. Jedoch gesteht er dem Smartphone die bessere Akkuleistung zu und findet es schade, dass das Handy nicht außerhalb der USA erhältlich ist. „Techspot“ (02/09/15)

Sehr Gut (1.6)
Fazit

TECHSPOT (Gesamtbewertung - 90 von 100):Die gleiche großartige Hardware wie das Galaxy S6, einschließlich eines fantastischen Displays und einer hervorragenden Kamera und erstklassiger Leistung. (Übersetzung aus dem Englischen) Im Test von „Techspot“ ist der Tester weniger vom Design des Gerätes angetan. Er vermisst das Metallgehäuse des Galaxy S6. Jedoch gesteht er dem Smartphone die bessere Akkuleistung zu und findet es schade, dass das Handy nicht außerhalb der USA erhältlich ist. „Techspot“ (02/09/15)

Sehr Gut (1.6)
Fazit

TOM´S GUIDE (Gesamtbewertung: - 4 von 5):Diejenigen, die in den Extremen leben, werden das Samsung Galaxy S6 Active als soliden Begleiter mit robuster Bauweise, langlebigem Akku und hervorragender Kamera empfinden. (Übersetzung aus dem Englischen) Die Testerin von „tom‘s guide“ empfiehlt das Samsung Galaxy S6 Active allen Menschen, die viel in der Natur unterwegs sind, Extremsportarten betreiben oder einfach ein robustes und zuverlässiges Smartphone brauchen – ohne dabei auf Performance verzichten zu wollen. „tom‘s guide“ (02/07/15)

Sehr Gut (1.6)
Fazit

TOM´S GUIDE (Gesamtbewertung: - 4 von 5):Diejenigen, die in den Extremen leben, werden das Samsung Galaxy S6 Active als soliden Begleiter mit robuster Bauweise, langlebigem Akku und hervorragender Kamera empfinden. (Übersetzung aus dem Englischen) Die Testerin von „tom‘s guide“ empfiehlt das Samsung Galaxy S6 Active allen Menschen, die viel in der Natur unterwegs sind, Extremsportarten betreiben oder einfach ein robustes und zuverlässiges Smartphone brauchen – ohne dabei auf Performance verzichten zu wollen. „tom‘s guide“ (02/07/15)

Alternativen

Das 2015 in den USA erschienene Smartphone Galaxy S6 Active ist nicht nur die Outdoor-Variante des Galaxy S6, es übertrifft es auch in Sachen Akkuleistung. Damit wurde der größte Schwachpunkt des Galaxy S6 beseitigt und ein wirklich sehr gutes Smartphone gebaut. Leider wurde es nur auf dem US-Markt veröffentlicht, deshalb sollen an dieser Stelle Alternativen genannt werden, die offiziell in Deutschland erhältlich sind, wie das Galaxy Xcover 4, das Cyrus CS28 und das Doogee S60. Samsung Galaxy Xcover 4: Das Galaxy Xcover 4 von Samsung stammt aus dem Jahr 2017. Es nutzt ein HD-Display mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln. Genau wie das Samsung Galaxy S6 Active ist es mit IP68 zertifiziert. Die Hauptkamera des Galaxy Xcover 4 erreicht eine Auflösung von 13 Megapixeln und die Selfie-Kamera kommt auf 5 Megapixel. Der mit 1400 MHz getaktete Quad-Core-Prozessor und der zwei Gigabyte große Arbeitsspeicher sprechen für eine geringere Leistung als beim Galaxy S6 Active. Allerdings hat es einen microSD-Kartenslot. Cyrus CS28: Das Cyrus CS28 ist ein Outdoor-Smartphone mit einem sehr robustem Gehäuse. Es besitzt eine IP68-Zertifizierung und ist stoßsicher nach Militärstandard MIL-810G. Das Display löst mit 720 x 1280 Pixeln auf und die Kamera setzt auf 13 MP (Hauptkamera) bzw. 5 MP (Frontkamera). Der Prozessor MediaTek MT6735 taktet seine vier Kerne mit 1,5 GHz. Zusammen mit den 3 GB Arbeitsspeicher erreicht es eine eher unterdurchschnittliche Performance. Der interne Speicher von 32 GB ist wie beim Galaxy S6 Active knapp bemessen. Doogee S60: Das Doogee S60 ist ein Outdoor-Smartphone mit einer Hauptkamera, die mit 21 MP auflöst – was selbst einige aktuelle Top-Handys übertrifft. Zudem verfügt es über 64 GB internen Speicher, was viel Platz für Bilder, Musik und Videos lässt. Der 6 GB große Arbeitsspeicher kann sich ebenfalls sehen lassen. Der Hauptprozessor Helio P25 gehört sicher nicht in die CPU-Top-Ten, erreicht aber eine ordentliche Performance. Dank des 5580 mAh starken Akkus hält das Doogee S60 wirklich lange durch.

Samsung Galaxy Xcover 4
Gut (2.4)

Zum Preisvergleich


  •   wasser- sowie staubdicht
  •   sehr präzises GPS-Modul
  •   heller Bildschirm

  •   schlechte Sprach- und Audioqualität
  •   mäßige Performance
  •   HD-Display
Cyrus CS28
Ok (3.9)

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  •   Fairer Preis
  •   sehr robust
  •   sehr helles Display

  •   dürftige Kamera
  •   mäßige Laufzeit
  •   geringe Geschwindigkeit
Doogee S60
Sehr Gut (1.6)

Zum Preisvergleich


  •   sehr helles Display
  •   sehr gute Verarbeitung (IP68)
  •   gute Kamera

  •   Tasten sehr leichtgängig
  •   ziemlich schwer
  •   extra langer USB-Stecker wird zum Aufladen benötigt