iPhone 6S

Apple iPhone 6S (gebraucht)

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Fazit: iPhone 6S: Schlankes Schwergewicht mit perfektem Äußeren und stimmigem Innenleben

Auf den Markt gekommen im September 2015, ist das iPhone 6S das direkte Nachfolgemodell des iPhone 6. Rein äußerlich ähnelt es diesem sehr stark, wobei es durch die damals neuartige Alu-7000 Legierung deutlich schwerer als das superdünne iPhone 6 ist - aber mit 7,1 mm nur um einen Hauch dicker. Auch hinsichtlich des Innenlebens setzt Apple beim iPhone 6S den Weg der schrittweisen Verbesserungen fort.

Zu haben ist das iPhone S6 in den Farben Gold, Silber, Spacegrau und Rosegold in Versionen mit 16, 32, 64 und 128 GB. Bei Verkaufsstart 2015 kostete das iPhone 6S, je nach internem Speicher, zwischen 849 und 959 Euro - was etwas über dem Preis der vorhergehenden iPhone-Modelle liegt. Mittlerweile sind diese Preise natürlich stark gesunken. Die Telefonqualität des iPhone 6S kann sich generell hören lassen, auch wenn es fallweise zu einem leichten Hintergrundrauschen kommt.

Zusätzlich zur verstärkten Rückwand wurde das 4,7 Zoll-Display mit dem Ion-X-Glas der Apple-Watch ausgestattet - was dieses Smartphone im Alltag noch robuster machen soll. Die Auflösung des Displays ist - so wie bei den Vorgängermodellen - mit 1.334 x 750 Pixel und 326 ppi noch nicht Full-HD, punktet aber trotzdem mit einer sehr hohen Helligkeit, leuchtende Farben und starken Kontrasten. Das Display des iPhone 6S ermöglicht 3D-Touch - das bedeutet, dass es auf unterschiedlich starken Druck unterschiedlich reagiert. Ein fester Druck auf das Display löst also eine andere Funktion aus als ein sanfter Druck.

Die Rückkamera des iPhone 6S ist 12 Megapixel stark und filmt in 4k, kann aber Kameras von Premium-Smartphones heute nicht mehr das Wasser reichen. Tageslicht-Aufnahmen bei guten Verhältnissen gelingen zwar in der Regel gestochen scharf, aber bei schwierigen Lichtverhältnissen macht sich Bildrauschen bemerkbar. Die Frontkamera für Selfies hat eine Auflösung von 5 MP. Bei schlechten Lichtverhältnissen dient das Display als Blitzersatz: Beim “Retina Flash” wird bei (Selfie-)Aufnahmen die Helligkeit des Displays kurz auf das Dreifache steigert.

Der im iPhone 6S verbaute A9 Prozessor sorgt im Zusammenspiel mit dem 2 GB umfassenden Arbeitsspeicher auch heute noch für ausreichende Performance. Dazu kommt, dass Apples neustes Betriebssystem iOS 12 auch auf dem iPhone 6S läuft. Es ist unter anderem dazu ausgelegt, die Geschwindigkeit älterer Apple Modelle zu verbessern. Weil der interne Speicher beim iPhone 6S nicht erweiterbar ist, kann man die Version mit 16 GB internen Speicher heute nur jenen Nutzern empfehlen, die mit einigen wenigen Apps sicher ihr Auslangen finden. Alle anderen sollte sich zumindest eine Version mit 32 oder mehr GB internen Speicher zulegen.

Die Akkulaufzeit ist beim iPhone 6S nach wie vor “alltagstauglich”, im Praxistest von CHIP (27/07/2016) erreichte es für 8:01 Stunden, was heute aber deutlich hinter den meisten Premium-Smartphones liegt.

Das iPhone 6S bietet die typischen Vorzüge eines Smartphones aus dem Hause Apple: Ausgereiftes Design, Robustheit, stimmiges Innenleben - und natürlich den bekannten Markennamen. Als größere Alternative wäre das Schwestermodell iPhone 6S Plus mit 5,5 Zoll Bildschirmdiagonale zu empfehlen. Wer wirklich kompakte iPhones mit 4 Zoll bevorzugt, sollte über den Kauf des iPhone 5S oder des iPhone SE nachdenken. Eine Android-Alternative zum iPhone 6S wäre beispielsweise das HTC One M8.