Xperia Z3

Sony Xperia Z3 (gebraucht)

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3 Testberichte Note GUT (2.3)

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Sony Xperia Z3

Im September 2014 veröffentlichte Sony das Xperia Z3 zu einem Preis von 650 Euro. Das Veröffentlichungsdatum ist ungewöhnlich, denn erst im Februar des gleichen Jahres brachten die Japaner das Xperia Z2 heraus. Deshalb wirkt das Xperia Z3 eher wie eine verbesserte Version des Xperia Z2, jedenfalls nach Einschätzung von „inside handy“ (19/09/14). „Notebookcheck“ (02/10/14) sieht es hingegen als lohnenswerte Weiterentwicklung des Vorgängers an, für welche sich der höhere Anschaffungspreis durchaus lohnt.

Das Gehäuse des Xperia Z3 besteht im Gegensatz zum Vorgänger nun vollständig aus Glas und Aluminium. Es macht einen sehr edlen Eindruck. Zudem ist das Xperia Z3 dünner als der Vorgänger, was zum hochwertigen Erscheinungsbild beiträgt. Daneben weist es die Zertifizierung IP65/68 auf. Es ist also vollständig abgedichtet gegenüber Staub und hält einen Aufenthalt unter Wasser in 1,5 Metern Tiefe für 30 Minuten ohne Schaden durch.

In Bezug auf die Performance konnte das Smartphone ebenfalls zulegen. Zwar taktet der Vier-Kern-Prozessor nur 200 MHz schneller als im Xperia Z2, aber dank seiner optimal auf die Hardware abgestimmten Benutzeroberfläche, arbeitet das Smartphone extrem flott, wie „Notebookcheck“ (02/10/14) bestätigt. Gleich geblieben ist allerdings der interne Speicher. Auch beim Xperia Z3 ist er nur 16 GB groß, was für ein Smartphone dieser Preisklasse wirklich wenig ist. Allerdings lässt er sich mittels microSD-Karte um bis zu 128 GB erweitern.

Des Weiteren konnte Sony die Helligkeit des 5,2 Zoll großen Displays verbessern. Nun erreicht es 650,3 cd/m2, wie „Chip“ (17/08/16) ermittelte. Damit kann es sogar im hellen Sonnenlicht hervorragend genutzt werden. Das Kameramodul ist das gleiche wie im Xperia Z2. Wobei die Fotos durch Detailreichtum und Farbtreue überzeugen, wie etwa „Notebookcheck“ (02/10/14) herausfand.

Gegenüber dem nur ein halbes Jahr älteren Vorgänger, erreicht das Xperia Z3 auch Bestwerte, wenn es um die Sende- und Empfangsleistung im UMTS- und LTE-Netz geht. Das fand „connect“ (07/10/14) heraus. Weiterhin ist „inside handy“ (19/09/14) von den eingebauten Stereolautsprechern angetan, die mittels Clear+-Funktion sehr kraftvoll und detailreich klingen. Auch im Telefongespräch kann sich das Sony Xperia Z3 hören lassen. Der Gesprächspartner ist immer klar und deutlich zu hören, störende Umgebungsgeräusche werden sehr wirkungsvoll unterdrückt.

Bezüglich der Akkuleistung hat das Xperia Z3 gegenüber dem Xperia Z2 etwas abgespeckt. Es kommt ein Li-Ion-Akku mit 3100 mAh Kapazität zum Einsatz. Im Xperia Z2 sind es 3200 mAh. Mit diesem Akku erreicht das Smartphone im Anwendungsmix-Test der „Computer Bild“ (03/09/14) eine Laufzeit von 11 Stunden und 30 Minuten. Einen ähnlichen Wert ermittelte auch „Notebookcheck“ (02/10/14) im WLAN- und Filmtest. Auswechselbar ist der Akku nicht.


Hochwertiges Gehäuse und sonnentaugliches Full HD-Display

Optisch macht das Xperia Z3 einiges her. So kommt beim Sony-Smartphone ein Aluminiumrahmen zum Einsatz, der auf der Rückseite durch einen Glasrücken ergänzt wird. Der sieht zwar sehr schick aus, aber „Notebookcheck“ (02/10/14) weist auf dessen Anfälligkeit für Fingerabdrücke hin.

Die Ecken und Kanten des Smartphones sind fein abgerundet, sodass es richtig gut in der Hand liegt, wie „inside handy“ (19/09/14) verrät. Alle Anschlüsse nebst den Einschüben für microSD-Karte und Nano-Sim sind abgedeckt. Nur der Klinken-Anschluss für den Kopfhörer bleibt frei. Dank der hochwertigen Verarbeitung erfüllt das Gerät sogar die IP 65/68 Zertifizierung. Es ist staubdicht und funktioniert bis zu einer Wassertiefe von 1,5 Metern. Das gilt für maximal 30 Minuten und nur für klares Süßwasser. Salzwasser oder heiße Getränke und Ähnliches greifen die Dichtungen schneller an.

Das 5,2 Zoll große Display des Xperia Z3 löst mit 1920 x 1080 Pixeln auf. Das entspricht Full HD und sorgt dafür, dass alle Inhalte sehr scharf dargestellt werden. Mit bloßem Auge ist es unmöglich, Ausfransungen an den Rändern von Buchstaben oder Grafiken zu sehen. Richtig hoch ist die Helligkeit des Bildschirm. „Chip“ (17/08/16) hat hier 650,3 cd/m2 gemessen. Damit kann das Smartphone direkt ins Sonnenlicht gehalten werden und trotzdem sind alle Inhalte sehr gut erkennbar.


Stereosound und super LTE-Empfang

Im Xperia Z3 hat Sony gleich zwei Lautsprecher eingebaut, die echten Stereosound ermöglichen. Sie verfügen über die Clear+-Funktion, was deren Klang sehr kraftvoll und klar macht. Das stellt beispielsweise „inside handy“ (19/09/14) fest. Auch ist der Tester des Magazins von dem mitgelieferten Headset begeistert. Es holt noch mehr Lautstärke aus dem Smartphone. Die Walkman-App, über welche Musik und Videos abgespielt werden, ist mit vielen Equalizer-Einstellungen ausgestattet. So kann der Nutzer oder die Nutzerin den perfekten Klang einstellen, wie „Chip“ (17/08/16) bestätigt.

Während der Telefonie bleibt der Gesprächspartner immer gut verständlich. Selbst den Freisprecher hält „Chip“ (17/08/16) „im Gegensatz zu dem vieler Konkurrenten“ für „brauchbar“. Und „Notebookcheck“ (02/10/14) meint, dass der Partner am anderen Ende der Leitung immer glasklar zu hören ist. Dabei unterdrückt das Xperia Z3 die Hintergrundgeräusche beim Gesprächspartner effektiv.

Das Xperia Z3 verfügt über eine große Bandbreite an kabellosen Funkstandards, um auf das mobile Internet sowie heimische Netzwerk zuzugreifen. Mit an Bord sind neben GSM, EDGE, HSPA+ und LTE auch Bluetooth 4.0, NFC und ein UKW-Radio. Des Weiteren finden wir GPS, A-GPS und GLONASS im Sony wieder. Und natürlich verzichtet es auch nicht auf WLAN mit 2,4 und 5 GHz.„connect“ (07/10/14) lobt explizit die hervorragende Funkleistung des Sony-Smartphones. Die ist vor allem im UMTS- und LTE-Netz sehr gut.


Kamera mit üppiger Auflösung

Obwohl das Xperia Z3 bereits 2014 erschien, kann seine Kamera immer noch mit denen von aktuellen Smartphones (2018) mithalten. Immerhin hat sie eine Auflösung von 20,7 Megapixeln, wovon allerdings effektiv „nur” 16,4 Megapixel genutzt werden, wie „Computer Bild“ (03/09/14) ermittelt hat. Trotz dieses „Verlustes“ bestechen die Bilder durch eine hohe Detailtreue und exakte Farbwiedergabe. Das stellt „Notebookcheck“ (02/10/14) in seinem Test fest. Selbst bei Aufnahmen in der Dunkelheit schlägt sich das Sony-Smartphone gut, es gibt zwar etwas Rauschen und manchmal können Ränder ausfransen, aber trotzdem bleiben die Bilder auf sehr hohem Niveau.

Neben hoch aufgelösten Fotos macht die Hauptkamera des Xperia Z3 auch Videos in ultrahoher Auflösung: 4K-Videos werden von ihr mit 30 Bildern in der Sekunde aufgezeichnet. Daneben besteht die Möglichkeit, Zeitlupen-Videos mit 120 Bildern in der Sekunde aufzuzeichnen. „Notebookcheck“ (02/10/14) findet es dabei gut, dass parallel zur Zeitlupenaufnahme auch das Original abgespeichert wird.

Die Selfie-Kamera des Sony Xperia Z3 kommt auf 2,1 Megapixel Auflösung und erlaubt Video-Aufnahmen in Full HD-Qualität. Allerdings greift der Weichzeichner bei der Aufnahme von Selfies ziemlich stark ein. Alle Fotos wirken deshalb “wie mit einem Beauty-Filter bearbeitet”, wie „inside handy“ (19/09/14) feststellt.


Performance auf Galaxy S5 Niveau und hohe Akkulaufzeit

Herzstück des Sony Xperia Z3 ist die Snapdragon-Plattform 801 von Qualcomm. Sie verfügt über vier Hauptkerne, die mit 2,5 Gigahertz takten. Beim Arbeitsspeicher zeigen sich die Japaner großzügig, denn er ist 3 GB groß. Wie es „connect“ (07/10/14) passend ausdrückt, setzt Sony bei der Hardware auf die aktuell (2014) stärksten Chipsätze.

Außerdem wurde die Benutzeroberfläche perfekt auf die Hardware abgestimmt, wodurch das Smartphone extrem schnell arbeitet „Notebookcheck“ (02/10/14) sieht das Xperia Z3 in Bezug auf die Prozessor- und Systembenchmarks auf dem Niveau des Samsung Galaxy S5. Die Tester ordnen das Sony-Gerät damit zu den aktuell (2014) schnellsten Smartphones auf dem Markt.

Im Gegensatz zur hervorragenden Hardware-Leistung steht der interne Speicher. Der ist mit 16 GB nicht gerade großzügig bemessen. Aber immerhin stehen davon 11,57 GB zur freien Verfügung. Außerdem hat Sony seinem Smartphone einen microSD-Karten-Slot spendiert. Dank ihm lässt sich der interne Speicher um 128 GB erweitern.

Der interne Li-Ion-Akku des Xperia Z3 verfügt über eine Kapazität von 3100 mAh. Dank ihm erreicht das Smartphone im Test der „Computer Bild“ (03/09/14) im sogenannten Anwendungsmix eine Laufzeit von 11,5 Stunden. Im WLAN- und Film-Test von „Notebookcheck“ (02/10/14) genügt die Akkulaufzeit für elf Stunden Unterhaltung.


Kritik im Überblick: Nur wenig Neues

Auf jeden Fall ist das Sony Xperia Z3 ein Smartphone der Oberklasse, das sich trotz seines Alters nicht hinter aktuellen Smartphones der oberen Mittelklasse verstecken muss. Jedoch gibt es einige Kritikpunkte, wie etwa der Bildschirm. Dieser ist zwar sehr schön hell, hat allerdings einen ins Bläuliche neigenden Weißpunkt, wie „Chip“ (17/08/16) in seinem Test erläutert.

Weiterhin fällt die Akkulaufzeit nicht so hoch aus wie beim Vorgänger, dem Xperia Z2. Das hat „inside handy“ (19/09/14) ermittelt. So kommt das Xperia Z2 nach einem normalen „Arbeitstag“ noch auf 48 Prozent Restenergie. Das Xperia Z3 erreicht beim gleichen Test 42 Prozent.

„Computer Bild“ (03/09/14) und „connect“ (07/10/14) stören sich daran, dass ein Akku-Austausch nicht möglich ist. Wobei dieses Manko inzwischen alle Smartphones haben.

Außerdem hat Sony das Xperia Z3 im Gegensatz zu seinem Vorgänger nur marginal verändert. Echte Neuerungen blieben aus. Das ist zumindest die Meinung von „Chip“ (17/08/16) und „inside handy“ (19/09/14).


Unterschiede und Gemeinsamkeiten: Sony Xperia Z2 und Xperia Z3

Im Vergleich zum Xperia Z2 ist das Xperia Z3 etwas dünner und auch leichter. Das Xperia Z 2 misst 147 x 73 x 8,2 Millimeter und wiegt 163 Gramm. Beim Xperia Z3 sind es 146,5 x 72,0 x 7,3 Millimeter und es erreicht lediglich ein Gewicht von 152,0 Gramm. Auch sind die Ecken und Kanten etwas abgerundeter als beim Vorgänger, wodurch es besser in der Hand liegt.

Weiterhin setzt das Xperia Z3 beim Gehäuse ausschließlich auf Aluminium und Glas als Werkstoffe. Beim Xperia Z2 findet man eine Mischung aus Aluminium, Kunststoff, Glas und Polycarbonat. Im Gegensatz zum Xperia Z2, was eine IP-Zertifizierung 55/58 hat, ist das Xperia Z3 auch gegen kleinste Staubpartikel abgedichtet. Deshalb erreicht es die 65/68 IP-Zertifizierung.

Bezüglich des Bildschirms sind beide Geräte gleichwertig, wobei das Xperia Z3 etwas heller leuchtet. Auch die Kamera hat sich nicht großartig verändert. Mit beiden Geräten lassen sich sehr gute Fotos machen.

Leistungszuwachs gibt es hingegen beim Prozessor. Zwar arbeiten beide Smartphones mit dem Qualcomm Snapdragon und 3 GB Arbeitsspeicher, aber Xperia Z2 nutzt eine etwas ältere Version des Quad-Core-Prozessors. Das bedeutet, die CPU im Vorgänger taktet mit 2,3 GHz und im Xperia Z3 sind es 2,5 GHz.

„connect“ (03/11/14) ermittelte zudem, dass das Xperia Z2 nur eine durchschnittliche Sende- und Empfangsleistung hat. Der Nachfolger wartet dagegen gerade im UMTS-Netz mit einer der besten Sende- und Empfangsleistungen auf.

Die Akkuleistung ist beim Xperia Z2 besser. Im Test von „connect“ (03/11/14) hielt der Akku rund neun Stunden und 15 Minuten bei intensiver Dauernutzung durch. Dem Z3 gelang im gleichen Test nur eine Laufzeit von sechs Stunden und 45 Minuten.


Testberichte


Gut (2.9)
Fazit

COMPUTER BILD (Gesamtbewertung 2,9): Das Sony Xperia Z3 bietet ein superscharfes, helles Display mit großem Betrachtungswinkel und ist schnell und einfach zu bedienen. Die Kamera hat eine sehr hohe Auflösung, macht sogar 4K-Videos.

„Computer Bild“ gefällt neben dem Display vor allem die Kamera, welche Videos in 4K aufzeichnet, und damit ihre Stärken an einem UHD-TV ausspielt. Außerdem finden es die Tester des Magazins gut, dass das Gerät einen Speicherkarten-Slot hat und ein hohes Arbeitstempo aufweist. Daneben beeindruckt sie das staub- und wasserdichte Gehäuse.
„Computer Bild“ (03/09/14)

Gut (2.9)
Fazit

COMPUTER BILD (Gesamtbewertung 2,9): Das Sony Xperia Z3 bietet ein superscharfes, helles Display mit großem Betrachtungswinkel und ist schnell und einfach zu bedienen. Die Kamera hat eine sehr hohe Auflösung, macht sogar 4K-Videos.

„Computer Bild“ gefällt neben dem Display vor allem die Kamera, welche Videos in 4K aufzeichnet, und damit ihre Stärken an einem UHD-TV ausspielt. Außerdem finden es die Tester des Magazins gut, dass das Gerät einen Speicherkarten-Slot hat und ein hohes Arbeitstempo aufweist. Daneben beeindruckt sie das staub- und wasserdichte Gehäuse.
„Computer Bild“ (03/09/14)


Gut (2.3)
Fazit

CHIP (Gesamtbewertung: 89,5 Prozent): Im Test zeigt das Sony Xperia Z3 keine echten Schwächen. Highlights sind das hochwertige und wasserdichte Gehäuse, das extrem helle Display, die soliden Akkulaufzeiten und die großartige Performance.

Die Tester von „Chip“ haben Freude an der hohen Performance des Gerätes, die im Vergleich zum Vorgängermodell noch einmal deutlich zugelegt hat. Die hochauflösende Kamera kann ebenfalls beim Magazin punkten. Auch finden sie die Möglichkeit 4K-Videos aufzuzeichnen sehr lobenswert. Weiterhin gehen sie auf die Nutzeroberfläche von Sony ein, die sie für extrem gelungen halten. Sie harmoniert perfekt mit der Hardware.
„Chip“ (17/08/16)

Gut (2.3)
Fazit

CHIP (Gesamtbewertung: 89,5 Prozent): Im Test zeigt das Sony Xperia Z3 keine echten Schwächen. Highlights sind das hochwertige und wasserdichte Gehäuse, das extrem helle Display, die soliden Akkulaufzeiten und die großartige Performance.

Die Tester von „Chip“ haben Freude an der hohen Performance des Gerätes, die im Vergleich zum Vorgängermodell noch einmal deutlich zugelegt hat. Die hochauflösende Kamera kann ebenfalls beim Magazin punkten. Auch finden sie die Möglichkeit 4K-Videos aufzuzeichnen sehr lobenswert. Weiterhin gehen sie auf die Nutzeroberfläche von Sony ein, die sie für extrem gelungen halten. Sie harmoniert perfekt mit der Hardware.
„Chip“ (17/08/16)


Sehr Gut (1.7)
Fazit

NOTEBOOKCHECK (Gesamtbewertung: 89 Prozent): Nutzer des Xperia Z2 hätten also sogar einen Grund zu wechseln, weil das Xperia Z3 in vielen Belangen noch einmal besser geworden ist.

Bei „Notebookcheck“ wird das Sony Xperia Z3 als würdiger Nachfolger des Xperia Z2 gefeiert. Der Test zieht das Fazit, dass das Xperia Z3 sozusagen die Perfektion des Z2 ist. Auch wenn Sony nur Detailverbesserungen vornahm, so sind gerade diese für die hohe Qualität des Xperia Z3 entscheidend.

Sehr Gut (1.7)
Fazit

NOTEBOOKCHECK (Gesamtbewertung: 89 Prozent): Nutzer des Xperia Z2 hätten also sogar einen Grund zu wechseln, weil das Xperia Z3 in vielen Belangen noch einmal besser geworden ist.

Bei „Notebookcheck“ wird das Sony Xperia Z3 als würdiger Nachfolger des Xperia Z2 gefeiert. Der Test zieht das Fazit, dass das Xperia Z3 sozusagen die Perfektion des Z2 ist. Auch wenn Sony nur Detailverbesserungen vornahm, so sind gerade diese für die hohe Qualität des Xperia Z3 entscheidend.


Alternativen


Das 2014 erschienene Sony Xperia Z3 ist ohne Frage ein sehr gutes Smartphone. Allerdings hatte es bereits zum Erscheinungsdatum starke Konkurrenz aus dem eigenen Hause, und zwar das Sony Xperia Z2. Aber auch das Ascend P7 von Huawei oder das Galaxy S5 von Samsung können es mit dem Top-Smartphone aufnehmen. Doch wo genau sind diese Handys dem Sony-Gerät über- oder unterlegen?

Sony Xperia Z2:
Der Qualcomm Snapdragon 800-Prozessor des Sony Xperia Z2 hat zwar „nur“ eine Taktung von 2,3 GHz, trotzdem verfügt es, wie das Sony Xperia Z3, über drei Gigabyte Arbeitsspeicher. Damit erreicht das Xperia Z2 fast die gleiche Performance wie sein Vorgänger. Das Kameramodul ist praktisch bei beiden Smartphones identisch. Auch der Bildschirm ist gleich groß und hat dieselbe Auflösung. Nur ist das Display des Sony Xperia Z3 etwas heller als beim Sony Xperia Z2.

Samsung Galaxy S5:
Im Bezug auf den Arbeitsspeicher ist das Sony Xperia Z3 etwas besser ausgestattet. Es hat nämlich drei, statt der zwei Gigabyte des Samsung Galaxy S5. Dafür kann das Samsung Galaxy S5 das Sony Xperia Z3 bezüglich des internen Speichers schlagen, der ist nämlich beim Samsung-Modell 32 GB groß. Beim Sony Xperia Z3 sind nur 16 GB integriert. Sony wie Samsung erreichen mit ihrem Bildschirm eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Allerdings kommt beim Sony Xperia Z3 ein TFT-Display zum Einsatz, was sehr hell ist. Beim Samsung Galaxy S5 ist es ein Super-AMOLED-Bildschirm, der durch Farbintensität und hohen Kontrastumfang überzeugt.

Huawei Ascend P7:
Der 5 Zoll große Bildschirm des Huawei Ascend P7 ist zwar 0,2 Zoll kleiner als der des Sony Xperia Z3, dafür hat er eine etwas höhere Pixeldichte. Sie liegt bei 441 ppi. Das Sony Xperia Z3 erreicht 424 ppi. Im Huawei Ascend P7 sind lediglich 2 GB Arbeitsspeicher verbaut und der Vier-Kern-Prozessor taktet lediglich mit 1,5 GHz. Das Xperia Z3 verfügt über 3 GB Arbeitsspeicher und taktet seinen Quad-Core-Prozessor mit 2,5 GHz. Damit ist es dem Huawei Ascend P7 deutlich überlegen.


Sony Xperia Z2
Sehr Gut (1.9)

Zum Preisvergleich


  •   leistungsstärkerer Akku
  •   günstigerer Preis
  •   identisches Kameramodul

  •   dunkleres Display
  •   Arbeitstempo etwas langsamer
  •   lediglich IP 55/58 Zertifizierung

Samsung Galaxy S5
Gut (2.2)

Zum Preisvergleich


  •   farbintensiver und kontrastreicher Bildschirm
  •   größerer interner Speicher
  •   geringerer Strahlungswert (SAR)

  •   weniger Arbeitsspeicher
  •   nur ein Kunststoffgehäuse
  •   dunkleres Display

Huawei Ascend P7
Gut (2.7)

Zum Preisvergleich


  •   geringerer Preis
  •   höhere Pixeldichte
  •   geringerer Strahlungswert (SAR)

  •   schlechtere Performance
  •   schlechtere Kamera
  •   schlechtere Akkulaufzeit